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Samstag abend, ich saß wie immer vor dem PC und klickte mich durch diverse Angebote von geilen Frauen die es mal wieder so richtig besorgt haben wollen, ich klickte mich auch auf Parkplatzsex und hoffte fündig zu werden. Das Glück schien auf meiner Seite und ich fand auch so ne Schlampe die nur darauf wartete, von mir so richtig aufgepumpt zu werden. Ich schlüpfte in meine Hosen und machte mich auf zum Treffpunkt, der mir einen Hammerstich versprach. Auf dem Parkplatz angekommen, sah ich schon die ersten, die im Auto poppten oder sich in die Büsche schlugen.  Meine Hose beulte sich immer mehr und automatisch war meine Hand sofort zur Stelle, bis die unbekannte erschien, konnte ich mich ja schon mal „warm“ machen. Als sich plötzlich die Tür öffnete, war ich schon etwas irritiert, doch sie krinste mich nur mit einem heissen lecken ihrer Lippen an und rutschte auf den Beifahrersitz. Ohne lange Worte legte sie Hand an, sie umschloss meinen stattlich stehenden Schwanz und massierte ihn, erst langsam, dann immer schneller. Parkplatz Sexkontakte einfach hier klicken und finden. Sie beugte sich meinem kleinen König entgegen und dabei berührte ihr Busen meine Eichel, die ersten Tröpchen wurden spürbar und ich drückte ihren Kopf an meinen Schwanz, damit sie ihn blasen konnte. Mein Becken wurde unruhig und ich beschleunigte meine Bewegung, ich spürte ihre Zunge die sich wie verrückt bewegte, nebenbei packte sie meinen Prügel an der Wurzel und wichste ihn, während sie ihre Zunge über meine pralle Eichel schlängelte. Sie hörte kurz auf und sagte „Ich schlucke aber nicht, so gut kennen wir uns ja nicht“. Sie wichste ihn in Richtung ihrer Brüste, ich spreizte noch etwas die Beine und ihre linke Hand massierte meine Eier, nun war ich vor dem Schuss, ich stöhnte auf und spritzte ihr quer über den Oberkörper bis zum Kinn hoch. Ich war ganz schön leer gepumpt, ich hörte nur noch, wie sie die Tür öffnete und weg war sie.

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Ein anstrengender Tag lag hinter mir und hinzu die Hitze an diesem Tag. Ich war nur noch froh, als sich die Tür meines Büros hinter mir schloss. Den ganzen Tag wollte immer irgendjemand was von mir und mein Kopf glich einer Autobahn. Als ich in mein Auto stieg und die gestaute Luft mir ins Gesicht schlug, liefen mir schon die Schweissperlen über den gesamten Körper. Da ich meine Laune nur noch durch Abkühlung in den Griff bekommen würde, entschied ich mich am See kurz zu halten und ins erfrischende Nass zu hüpfen.
Es dämmerte schon etwas und somit würde nicht mehr soviel los sein und ich konnte mich endlich entspannen…
Angekommen am See sah ich vereinzelt ein paar Autos stehen, ich suchte mir eine Parkmöglichkeit und schälte mich verschwitzt aus dem „Ofen“. Ich begab mich Richtung Ufer und noch im Laufen zog ich mir die Kleider aus und sprang ins kühle Nass, ich kraulte mich durch diese Erleichterung und drehte mich auf den Rücken und ließ mich treiben. Ich starrte in den Himmel, wo sich langsam der Mond zeigte, langsam schwamm ich ans Ufer zurück. Als ich meine verstreuten Kleider einsammelte, fragte mich eine tiefe sonore Stimme, „gehört Ihnen dieser Slip auch ?“. Etwas irritiert hielt ich mein T – Shirt vor meinen Körper, was eigentlich nichts brachte. Doch ich versuchte meine Unsicherheit zu überspielen und erzählte so nebenbei von meinem gestressten Tag, dabei nahm ich ihm meinen Slip aus der Hand. „Das kenne ich“, waren seine Worte und grinste mich dabei an. „Mein Auto steht gleich da und ich habe eine Flasche Wein, die ich eigentlich erst zuhause geniessen wollte, aber ich denke, dass ist ein Notfall und ich teile sie gerne mit einer gestressten Frau“. Nach einer kurzen Überlegung nahm ich das Angebot an, als er wiederkam, hatte er auch eine Decke dabei, wir setzten uns und der erste Schluck Wein war so richtig befreiend. Mir entglitt ein Seufzer, es waren die ersten Minuten der Entspannung. Ich fing leicht an zu frieren und der Herr mit den grauen Schläfen legte wie selbstverständlich den Arm um mich. Er schob sich näher an mich und ich fand es sogar angenehm. Er fing an meinen Oberarm zu streicheln, und ich spürte, wie er anfing an meinem Ohr zu knabbern. Seine Hände glitten über meine Brust, ich spürte wie meine Nippel sich stellten, und wie ich geleichzeitig feucht wurde. Er führte meine Hand an seine ausgebeulte Hose und er stöhnte mir ins Ohr. So langsam wurde ich immer geiler und öffnete seine Hose, wie eine Feder sprang mir sein Megaschwanz in die Hand und ich bewegte mit Lust meine Hand. Er zog mich auf sich und ich war bereit für diesen Ritt, er massierte mit beiden Händen meine Pobacken und mit einem heftigen Stoss war er in mir. Unsere Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter und mein Becken zuckte wie verrückt, er rieb seine Schwanzspitze an meinem Kitzler, meine Muschi saugte sich regelrecht an seinem Liebesstab fest. Er schrie „los du geiles Luder, gibs mir“, ich ritt ihn so, dass meine Brüste wild aneinander klatschten. Ich spürte, wie ich meinem Orgasmus entgegenritt und legte noch an Tempo zu, er konnte sich nicht mehr zurückhalten und mit einem lauten Schrei spritzte er nur noch in mich. Zwar erreichte ich mein Ziel nicht so ganz, aber dieser Spontansex war total geil und ich vögelte an diesem Abend meine ganze Anspannung weg.

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