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Sexgeschichten

Der Handwerker und ich

Es war ein trüber Montagmorgen und ich konnte nicht mehr schlafen, also dachte ich mir,mach dir ein schönes Frühstück und genieße einfach nur den Tag. Da der Bäcker nur ums Eck ist,  warf ich mir nur den Mantel über mein Nachthemd, es war schon kurz vor sieben, aber der Bäcker hatte noch nicht offen. Da stand ich nun, als sich ein Handwerker näherte. Er sagte, dass er sich nur kurz eine Brotzeit holen will, doch nun standen wir beide vor verschlossener Tür und starrten uns gegenseitig an. Irgendwie hatte er gesehen, dass ich nur mein Nachthemd drunter hatte und er grinste vor sich hin und fragte mich dann“ob ich aus oder ins Bett wollte?“, etwas verdutzt sagte ich, also bevor wir uns die Beine in den Bauch stehen, könnten wir ja bei mir nen Kaffee trinken und vielleicht ist die Bäckerei ja dann offen. Ich bemerkte wie ich rot wurde, doch der symphatische Handwerker sagte spontan ja..  In meiner Wohnung angekommen, schmiss ich gleich die Kaffeemaschine an und wollte mir gerade den Mantel ausziehen, als mir einfiel, dass ich ja nur das Nachthemd anhatte. Doch ehe ich mich umdrehte, hatte er bereits seine Hände um meine Taille gelegt und drehte mich zu ihm um. Er schaute mir in die Augen und öffnete dabei meinen Mantel und ich..ließ es geschehen. Mein Atem war etwas in Erregung, während er leise stöhnte und sich an meinen Brüsten zu schaffen machte. Noch immer war sein Blick direkt auf mich gerichtet und ich wußte nicht so recht, wie es weitergeht..wollte ich es wissen.. mein innerstes schrie fast schon ein lautes JA. Seine Hände glitten langsam nach unten und ich bemerkte, dass ich immer erregter wurde. Seine Hände massierten langsam mein liebstes und ich spürte, wie seine Finger in mir verschwanden. Meine Bewegungen wurden immer fordernder und er drückte sich an mich, sodass ich spüren konnte, wie sehr sein Knüppel mich wollte. Leicht setzte er mich auf die Anrichte, ohne Worte schob er mein Nachthemd hoch und drang in mich ein. Ich stöhnte kurz laut auf und er verlangsamte sein Tempo mit leicht kreisenden Bewegungen massierte er meine Möse, immer schneller wurden seine Stösse, ich krallte mich in sein T-Shirt und wollte nur noch, dass er mich so richtig durchvögelt. Er stöhnte beim Fickdate immer lauter und ich dachte, wenn ich ihn jetzt nicht stoppe, ist das ganze schnell beendet. Doch zu spät, er ergoss sich in mir wie heisse Lava, er versank in meiner Schulter, als er sich erholt hatte, schaute er mich an und langsam wanderte sein Kopf tiefer in meinen Schoß, seine Zunge bohrte sich in mich und ich verdrehte nur noch die Augen. Ich hielt seinen Kopf und drückte ihn stärker an mich. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris und ich dachte, er schlürft mich wie eine Auster, die sich immer mehr öffnete um die Perle freizugeben. Ich kam meinem Ziel näher und näher und mein Atem war fast schon hechelnd.I ch konnte mich nicht mehr zurückhalten und verkündete dem ganzen Haus meinen mega Orgasmus. Schwer fiel ich in seine Arme und roch seinen animalischen Schweiß. Mein nächster Satz war nur noch, „ich brauch jetzt nen Kaffee“ und „ich ne Zigarette“ sagte der fremde Handwerker. Also, dies war mein geilstes Erlebnis, dass Dex und ich nun einmal wöchentlich wiederholen.

Das Abenteur mit der Mutter meine Freundin

Vor etwa drei Wochen hatte ich ein heißes Abenteuer mit der Mutter meiner Freundin.Ich hatte am Nachmittag frei und wollte mich um den kaputten Wasserhahn in der Küche kümmern, als es an der Tür klingelte und meine Schwiegermutter in Spe vor mir stand. Ich sagte ihr, dass Illona nicht da wäre, doch sie wäre gerne auf einen Kaffee eingeladen. Doch sie fragte mich, ob ich nicht etwas härteres für sie hätte, da sie sich gerade ziemlich aufgeregt hätte und sich erst mal beruhigen müsse. Kein Thema, ich schloss mich an, der Wasserhahn kann schliesslich warten…
Wir setzten uns aufs Sofa und tranken einen Whisky nach dem anderen und plauderten über belanglose Dinge. Ich merkte wie mir der scharfe Trank immer mehr die Sinne benebelte und immer wenn ich Carla ansah, wurde ihr Blick irgendwie „schärfer“ und mein Verlangen ihre Brüste zu berühren immer zwingender. Ich legte meine Hand auf ihr Knie und sie rutschte näher an mich heran, meine Erregung machte sich schon sichtbar. Sie zog sich ihren Pullover langsam aus und der Anblick ihres schwarzen BHs steigerte meine Erregung, sie sah wirklich scharf aus mit ihren 43Jahren. Dralle Brüste und eine relativ normale Figur. Ich schaute in ihre Augen und berührte ihre Wange, worauf sie die Augen schloss und ich langsam den BH öffnete und anfing ihren Busen zu bespielen. Ich wanderte mit meiner Zunge über die harten Nippel und begann mit meiner Hand ihre Muschi zu ertasten. Ich führte vorsichtig meinen Finger in ihre Möse ein,so dass sie leicht aufstöhnte. Ich intensivierte meine Bewegungen und führte einen zweiten Finger in das feuchte „Biotob“ ein. Sie fing an zu keuchen, immer schneller und heftiger, sie war plötzlich an meiner Hose und öffnete sie gekonnt. Mit einer Hand nahm sie sich meinen Liebesstab vor und ich war kurz vor einer Explsion. Sie knetete lustvoll meine Hoden und war nicht mehr zu bremsen, sie setze sich auf mich und drückte mir ihr Becken entgegen, ich griff ihre Po Backen und drückte sie fester an mich, oh wahnsinn fühlte sich das geil an. Ich genoss wie sich ihre Muschi an meinen prall gefüllten Zauberstab  schmiegte und sie sich wippend auf mir bewegte und ich stieß kraftvoll zu, sie atmete nur noch stoßweise. Dann kam sie unter lautem stöhnen, krallte ihre Hände in meine Brust und ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich umklammerte sie fest und sie warf sich auf mich, streckte die Beine nach unten weg und lag mit zuckender Muschi auf mir,auch mein harter Schwanz pochte wie wild in ihr, bis ich mich laut in ihr erlöste. Ich sank ausgepowert in mich zusammen und mein Atem hechelte ihr ins Ohr. Nach ein paar Minuten hatten wir uns wieder gefangen und schauten uns fast erschreckt in die Augen.Wir lösten uns voneinander und suchten hektisch unsere Klamotten zusammen, zogen uns an und sie verabschiedete sich mit einem kurzen „also tschüss dann“. Im nachhinein weiß ich nicht, wie ich mich in Zukunft verhalten soll, denn meine Freundin und ich sind demnächst bei ihren Eltern zum essen eingeladen…

Meine Freundin und ich

Es war ein kalter und windiger Tag im März, der Wind ließ alles was er fand vor sich her tanzen. Ich hockte noch in der Mensa und starrte aus dem Fenster, irgendwie hatte ich keine große Lust bei dem Wetter zur U – Bahn zu rennen, also blieb ich einfach sitzen. Plötzlich die Stimme von Carola, „soll ich Dich mitnehmen ?“, ich drehte mich um und ein „ja supi“ kam über meine Lippen. Wir waren im gleichen Semester und mochten uns ganz gerne, Privat hatten wir eigentlich nicht sehr viel miteinander zu tun. Schnell stand ich auf und strahlte Carola an, die mich fragte, ob ich mein Reverat schon fertig hätte ? Ein grummeliges Nein kam über meine Lippen, „das Thema liegt mir ganz und gar nicht“. Sie sagte, dass wir es ja mal gemeinsam durchgehen könnten. Wir machten uns gemeinsam auf, um Carolas Auto auf dem riesen Parkplatz der Uni zu finden, inzwischen fing es auch noch an in Strömen zu regnen. Wir rannten auf das Auto zu, durchgeweicht und kiechernd setzten wir uns in den alten Polo, indem sofort die Scheiben anliefen und Carola die Heizung auf volle Pulle schaltete. „Wo mußt Du denn genau hin ?“ fragte sie mich. „Och erst mal zur U – Bahn und nach 5 Stationen bin ich auch zuhaus“, Carola meinte, dass dies ja wohl gar nicht geht in den nassen Klamotten, ich soll erst mal mit ihr Heim, sie hätte feinen Jasmin – Tee und meine Klamotten wären dann auch nicht mehr so nass. Also starteten wir etwas holprig durch die Strassen und standen dann schliesslich vor ihrem Haus, der Regen war nicht weniger geworden und ich freute mich schon auf etwas heisses. Die Wohnung war nicht sehr groß, gerade mal ein Zimmer mit Bett, Schreibtisch, einer kleinen Küche und nem Bad mit Wanne. Carola machte Tee und fragte mich, ob ich die Klamotten ausziehen möchte ? Sie lief ins Bad und holte einen Bademantel, ich hörte wie sie das Wasser im Bad laufen ließ. Während sie mir den Bademantel hinhielt, fragte sie mich, ob wir kurz in die Wanne hüpfen um uns aufzuwärmen. Ich überlegte kurz und dachte mir dann, dass ich mir jetzt keine Erkältung leisten konnte, also willigte ich ein. Sie hatte ein tolles Bad, ein Paar Pflanzen und eine riesen Wanne mit lauter Kerzen drumherum. Sie trat hinter mich und zog mir den nassen Pullover aus, ihre Hände waren weich und sanft, ein kribbeln tanzte über meinen Körper und ich stand völlig steif da. Ich spürte ihre Brüste und drehte mich zu ihr. Ihre Augen wanderten an meinem Körper auf und ab und sie sagte, was für eine schöne, filigrane Figur ich hätte. Ich zog mich etwas zaghaft aus und wußte nicht genau, ob wir nun beide in die Wanne….?? Doch schwupp stand sie nackt vor mir und machte sich an dem wenigen das ich noch trug zu schaffen, sie stieg ins Wasser und nahm meine Hand, ich folgte ihr. Ein angenehmer Seufzer kam mir über die Lippen, als ich das Wasser spürte. Wir saßen uns gegenüber, ihre Beine rechts, meine Links. Sie ließ sich ganz unter Wasser gleiten und berührte dabei meinen Schenkel, ich zuckte und als sie wieder auftauchte, fragte sie, ob es mir unangenehm wäre ? Sie rutschte näher und berührte meine Wange, ließ ihre Hand zu meinem Nacken gleiten und weiter über den Rücken. Eh ich mich versah, saß sie zwischen meinen Beinen und unsere Muschis berührten sich leicht. Ihre Hände erkundeten sanft meine Wirbelsäule, leicht strich sie darüber und dabei küsste sie mich, erst ohne, dann mit Zunge. So empfand ich noch nie einen Kuss, sanft und doch fordernd. Sie nahm nebenbei meine Hand und führte sie an ihre Vagina und ich wußte nicht, ist es das Wasser oder wurde sie zunehmend feucht. Ihr Atem war schneller als vorher und sie umspielte meine Nippel die bereits auf „Hab Acht“ Stellung waren, ihre Hände gleiteten langsam nach unten, sie führte vorsichtig ihren Finger in mich ein und ich bewegte mich, langsam und dann immer schneller, ich vergrub meinen Kopf an ihrem Nacken und hielt sie gleichzeitig fest und hoffte, dass sie nicht aufhört. Sie fand meine Lustperle und massierte sie, ich bestimmte durch meine Bewegung das Tempo, ich fühlte wie meine Klitoris anschwoll und immer empfindlicher, mit diversen Zuckungen, wurde. Ich spürte ihren heissen Atem und meine Bewegung wurde immer schneller, der Orgasmus wälzte sich langsam nach vorne und ich dachte ein Erdbeben überkommt mich, ich konnte nur noch laut schreien, ich blieb auf ihr sitzen und bewegte mich langsam weiter und es war wie ein erneutes beben…nun war ich völlig ausgepumpt, doch ein Orgasmus folgte dem nächsten. Irgendwann verharrten wir, fest umschlossen, ihre Hände streichelten mich noch etwas und wir küssten uns nochmal innig. Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns lachend gegenseitig ab und tranken unseren Jasmin – Tee, wegen dem ich ja eigentlich hier war…

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